mehr lesen... “Diese Seite gibt es die Gedichte, die die Tochter des Meisters Mainetti hat die Kunst von seinem Vater inspiriert geschaffen gesammelt. Sie repräsentieren ohne Zweifel ein offenes Fenster auf die Figur des Mannes hinter der Figur des.” . AN MEINEN VATER, der traurig, sehnsüchtig und getrennt von der Welt seiner Zeit ist, der jenseits jedes Zeitalters lebt, so dass seine Kunst immer aktuell ist. Sein Werk ist Folgendes: im Gedanken und in der Form zu leben, außer jeder Epoche. AN MEINEN VATER, "den Dichter" der Unendlichkeit der Räume, der ewigen, ungelösten und unlösbaren Probleme, des Geistes in seinem ewigen Werden, nicht ohne etwas Verwirrung. AN MEINEN VATER, der dem Motiv des unendlichen Leidens und der kosmischen Grausamkeit jenes  der verzweifelten Liebe hinzufügt, das keine Genussbegierde, sondern Seelendurst und Lebenswunsch ist. Aus dieser Begierde nach dem Sich-zuhören entsteht das Bedürfnis, jeden Aspekt seiner Existenz eingehend zu untersuchen, um alle Anscheine zu vernichten, die durch die Illusion manche Hoffnung wecken. AN MEINEN VATER, der sich quält, indem er danach strebt, jedes Gefühl zu entdecken, um die absolute Wahrheit zu erreichen. AN MEINEN VATER, die reine Farbe, die so, wie sie aus der Tube austritt, auf die Leinwand geworfen wird, bezeichnet eine optische Erregung: er schafft seine Objektivität, indem er sie aus dem Gefühlshaufen  zieht, der aus tiefstem Herzen drängt. AN MEINEN VATER, die Fähigkeit, gewaltig einzugreifen, sowohl durch den übertriebenen Farbengebrauch als auch durch ein Zeichen, das die gegenständliche Gegebenheit verformt: DAS IST SEINE MALERISCHE VERVE! AN MEINEN VATER, der Mann, der seine Kunst mit seiner Seele durch die tiefe Finsternis des Geistes schreiend anruft. AN MEINEN VATER, im Glänzen seiner Augen gibt es das Licht des Leidens, das leidenswürdig ist, so sucht er nach der Freude in dieser unendlichen Angst und er versteht, dass es sich lohnt, sich auf der Suche nach einem echten Ich zu quälen, das heißt, Gespött tausender Widersprüche zu sein: Die Psyche ist auch eine Wahrheit, die oft mit der öden und grausamen Wirklichkeit zusammenstoßt. AN MEINEN VATER, der Mann, der das Leben mit einem innigen Licht lebt, das einem Sonnenstrahl ähnlich ist, der ihm Leiden antut, indem er ihn erhellt. Daraus geht der unaufhaltsame Wunsch hervor, etwas Besseres zu finden, in dem Bewusstsein dessen Unerfüllbarkeit. Der einzige Hoffnungsschimmer bleibt die Einbildungskraft, die ihn dazu treibt, seine Kunst lebendig zu gestalten. AN MEINEN VATER, der auf viele Schwierigkeiten allein gestoßen ist, der sich nach dem Unendlichen und nach einem reinen, manchmal vagen und gefühlsbetonten Mystizismus sehnt.